Hans Peter Zimmermann ist Unternehmensberater und Erfolgs-Trainer. Seite Arbeit hat ein hohes Wirk-Potential: Die Bücher verkaufen sich gut, seine Seminare sind voll und ich habe viele seiner Gedanken verinnerlicht. Bestimmt werde ich früher oder später auch ein Seminar buchen.
HPZ setzt nicht nur am Unternehmen an, sondern zielt insbesondere darauf ab, die Potentiale der Menschen frei zu legen, die ein Unternehmen führen.
Oft steckt hier nämlich weit mehr Potential und Energie drin als in der klassichen Unternehmensberatung. Dabei arbeitet er schwerpunktmäßig mit Hypnose.
Seine Bücher, Newsletter, Blogeinträge, Podcasts und Videos sind voller Ideen und Energie. HPZ ist ehrlich, mutig und erfolgreich. Und er kommuniziert so klar, dass ich jeden seiner Gedanken nachvollziehen kann. Allein das macht ihn fast schon einzigartig.
Seit ich vor 2 Jahren begonnen habe, mich mit HPZ zu beschäftigen, frage ich mich, ob ich seine Website www.hpz.com einfach nur als Fehltritt interpretieren soll oder als großartiges Zeichen dafür, dass Inhalt über Design siegt.
Momentan denke ich: kein Inhalt der Welt hat es verdient, so dargestellt zu werden.
Möglicherweise ist HPZ einfach ein bisschen zu egoman, um mal einen Webdesigner mit ins Boot zu holen.
Hans Peter Zimmermann verbiegt sich für niemanden. Und das finde ich richtig gut.
Und ein bisschen Egomanie halte ich für gesund, das bestätigen mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass psychisch gesunde Menschen sich ständig überschätzen und (leicht) depressive Menschen die Realisten unter uns sind.
Folgende Teilschritte sind notwendig:
1.) Ich lerne den richtigen Inhalt.
2.) Ich erinnere mich in der richtigen Situation an diesen Inhalt.
3.) Ich kann das Gelernte jetzt abrufen.
Ich will etwas gescheites lernen.
Meine primäre Aufgabe ist es deshalb, gute und wirksame Information zu finden. Ein gutes Buch, einen Spitzen-Dozenten oder ein verdient gemachtes Foren-Mitglied.
Hier lohnt es sich, auf gute Quellen zu vertrauen und diesen treu zu bleiben. Es gilt wieder mal das Pareto-Prinzip:
80 Prozent der Quellen sind mittelmäßig, 20 Prozent sind richtig gut.
Diese 20 Prozent bringen mich weiter, die anderen 80 Prozent lenken nur ab.
Wenn ich mal wieder einen dieser 20 Prozent - Diamanten in meinem Lern-Gebiet gefunden habe, dann ziehe ich mir so ziemlich alles rein, was ich von ihm finden kann.
Ich weiß viel, kann dieses Wissen aber oft nicht im richtigen Moment abrufen.
Deshalb ist es mir wichtig, mir bereits beim Lernen klar zu machen, in welchen Situationen ich das gelernte Wissen brauchen werde.
Ein Nebeneffekt davon ist, dass ich mir durch diese zusätzlichen Anker das Wissen besser einprägen kann.
Wenn mir keine Situationen einfallen, in denen ich das Wissen verwenden kann, lerne ich es gleich gar nicht.
Da ich kein Genie bin, merke ich mir nur bestimmte Sachverhalte. Anderes muss ich mir aufschreiben.
Dazu notwendig ist eine gute Dokumentation. Mein Tool der Wahl ist Basecamp, weil ich damit wunderbar Inhalte kategorisieren kann.
Wenn ich mein Wissen erfolgreich angewendet habe, stellen sich keine Fragen mehr. Ich bin zufrieden.
Falls nein, finde ich heraus, welches zusätzliche Wissen für die Situation notwendig ist.
Welche Methoden für wirksames Lernen benutzt Ihr?
Nutzerfreundlich heißt: der Besucher kann sich intuitiv auf der Website bewegen, ohne viel nachdenken zu müssen. Jede Millisekunde, die der Besucher mehr nachdenken muss ist ein Nachteil und wirkt sich dadurch auch auf den Erfolg einer Website aus.
Das Buch betont, wie wichtig in diesem Zusammenhang eine klare und auf das notwendige reduzierte Sprache ist. Jedes Fragezeichen im Kopf eines Users soll eliminiert werden.
Folgende Fragen sollten beim Kunden gar nicht erst aufkommen:
Das Buch gibt wichtige Anregungen für erfolgreiche Websites:
Beim Thema Design und Gestaltung fand ich besonders interessant, dass Tabs in den allermeisten Fällen der Vorzug gegenüber Dropdowns gegeben wird.
Das Buch betont die Wichtigkeit von "Usability-Live-Tests". Diese sollten zur Gewohnheit werden und regelmäßig durchgeführt werden (z.B. ein Vormittag pro Woche).
Hier noch ein paar interessante Aussagen des Buches:
Das Buch macht sehr große Lust auf Tests und ich halte diese schon deshalb für äußerst wichtig, weil es überaus wichtig ist, sich in die Perspektive von Usern/Kunden hineinzuversetzen.