BEWUSSTSEIN: Warum die Firmen-Webpräsenz Chef-Sache ist.

Viele Firmen überlassen ihre Webpräsenz einer Agentur oder einem Angestellten. Ich bin der Überzeugung, dass dies ein Fehler ist.

Schon der Begriff "Webpräsenz" drückt es aus: Die Firma präsentiert sich im Internet. Und wer kennt und verkörpert die Firma besser als der Inhaber selbst? Im Idealfall arbeitet der Chef "am Unternehmen" und nicht "im Unternehmen". Genau dafür bietet die Internet-Präsenz eine perfekte Kommunikations-Fläche: Derjenige, der vorne steht, kann Vision, Profil und die Werte des eigenen Unternehmens kommunizieren und weiterentwickeln.

Ich empfehle deshalb, die Entwicklung der Webpräsenz zur Chef-Sache zu machen. Natürlich muss dies in einem zeitlich vertretbaren Rahmen möglich sein. Genau an dieser Stelle kommen Agenturen ins Spiel. Wir sorgen dafür, dass unser Geschäftspartner in möglichst effektiver Form das eigene Profil im Internet abbildet. Kommunikations- und Beratungs-Kompetenz sind dabei entscheidend. Denn der Anspruch, dass die Internet-Präsenz Chef-Sache bleibt, führt dazu, dass wir unseren Geschäftspartner in den gesamten Prozess der Erstellung der Webpräsenz mit einbinden. Wie sonst könnten wir die Energie der Firma abbilden?

Ich glaube, es gibt eine Menge Agenturen, die handhaben das anders. Mit viel Fach-Kompetenz ausgestattet agieren diese im Bewusstsein, den im Umgang mit Internet-Themen unerfahrenen Geschäftspartner vollkommen zu entlasten. Agenturen agieren dann zum großen Teil in Eigenregie.  Meiner Einschätzung nach oftmals nicht unbedingt nur aus Überzeugung, sondern weil es eine ungleich anspruchsvollere Aufgabe ist, den Geschäftspartner auf dem Weg zur erfolgreichen Internet-Strategie mitzunehmen.

Doch gerade das lohnt sich und ist von zentraler Bedeutung. Denn nur so wird der eigene Internet-Auftritt integraler Bestandteil des Unternehmens. Nur dort, wo sich der Unternehmer mit der eigenen Webpräsenz identifiziert, bleibt diese auch mittel- und langfristig lebendig und wirksam.

Falls Sie Chef oder Chefin einer Firma sind: Stellen Sie sich folgende Fragen:

Wieviel von ihrer Firma steckt in Ihrem Internet-Auftritt? Wieviel von Ihnen? Von ihrer Vision? Ihren Werten? Ihrer Energie, mit der Sie agieren?

Es gibt übrigens auch Menschen, die es übertreiben beim Thema "Webpräsenz ist Chefsache". Ein eindruckvolles Beispiel liefert der von mir sehr geschätzte Hans Peter Zimmermann (www.hpz.com), der auch beim Design selbst Hand anlegt mit erschreckenden Konsequenzen, die er sich aber offensichtlich locker leisten kann und will. Das Ziel für Unternehmer sollte sein, die Webpräsenz zur Chefsache zu machen, ohne alles alleine machen zu wollen. Denn fürs Design, für die Programmierung und für die Beratung in einem sich ständig veränderten Markt gibt es kompetente Begleiter, die das Projekt Internet-Präsenz ungleich profitabler machen.

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BEWUSSTSEIN: Die tiefere Bedeutung von Kommunikation

Anscheinend erlebe ich gerade einen Bewusstseins-Schub :-)
Warum sonst würde ich 3 Blog-Einträge hintereinander dem Thema Bewusstsein widmen?

Keine Sorge...wir entwickeln uns auch internet-technisch weiter und verlieren nicht die Bodenhaftung. Das werde ich mit den nächsten Beiträgen beweisen.

Es ist nur so, dass es sehr viele Blogs gibt zum Thema Webdesign und Online-Marketing und nur sehr wenige, die diese Themen in einen größeren Zusammenhang stellen. Ich gebe zu: es macht mir sehr viel Spaß, mich auch mit der tieferen Dimension meiner Arbeit zu beschäftigen.
Das gibt mir eine klarere Vision davon, was ich erreichen will. Und die Entwicklung eines klaren WARUM setzt sehr viel Energie frei.

Der handwerkliche Aspekt beim Thema Webpräsenz macht mir übrigens auch sehr viel Spaß. Ich vermute, das liegt auch daran, weil ich mir mehr und mehr bewusst werde, welch großartige Herausforderung es ist, authentische und wirksame Webpräsenzen aufzubauen.

Nun aber zum eigentlichen Thema: KOMMUNIKATION.

Das Wort entstammt dem lateinischen "communicare" und bedeutet "verbinden". Wer wahrhaft kommuniziert, verbindet sich also mit seinem Gegenüber. Ich hatte im letzten Blog-Beitrag ja bereits auf die Chance hingewiesen, durch die eigene Webpräsenz eine echte Sender-Empfänger-Beziehung zu den (potentiellen) Kunden aufzubauen.

Meiner Meinung nach gelingt diese Verbindung längst nicht jedem Menschen in Bezug auf seine Mitmenschen und schon gar nicht, wenn man sich entscheidet, die eigene Persönlichkeit auch im Internet abzubilden und dort zu kommunizieren.

Wem es allerdings gelingt, die "verbindende" Wirkung der Kommunikation herzustellen, ob persönlich oder auf der eigenen Webpräsenz, der leistet einen wichtigen Beitrag. Nicht nur für sich und den eigenen Geschäftserfolg, sondern auch für ein lebendiges, inspiriertes und energievolles Miteinander.

Wer offen kommuniziert, mit Herz und zugänglich für seine Mitmenschen, der findet mehr und mehr zur eigenen kraftvollen Identität. Er macht sich dadurch allerdings auch verletztlicher. So wie ich z.B. mit diesem Beitrag. Ich nehme dies bewusst in Kauf, weil ich glaube und erfahre, dass sich Authentizität in verschiedener Hinsicht auszahlt. Persönlich und ökonomisch.

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BEWUSSTSEIN: Wie effektiv senden Sie auf Ihrem Web-Kanal?

Webpräsenzen sind Information und senden Energie aus. Diese Energie erzeugt Wellen und Resonanz. Das kommt bei Ihren Besuchern an, wenn diese Ihre Webpräsenz im Browser öffnen.

Sie können sich Ihre Webpräsenz wie einen omnipräsenten Radio-Sender vorstellen. Die Informationen bestehen aus Farben, Formen, Symbolen und ganz wichtig: Ihren Texten. Alle Informationen zusammen genommen ergeben eine Frequenz. Ihre Frequenz.

Das Signal dieser Frequenz ist umso klarer, je besser alle diese Informations-Elemente harmonieren. Eine wunderbare Grundlage für Ihren Erfolg. Denn wo ein klares Signal gesendet wird, kann auch ein klares Signal empfangen werden. Und nicht nur das: Sie haben in Form Ihrer Webpräsenz einen Spiegel Ihrer eigenen "Ausstrahlung", Ihres "Senderprogramms". Damit können Sie ihre Entwicklung oder die Entwicklung Ihres Unternehmens kontinuierlich reflektieren und beeinflussen.

Ihre Webpräsenz wird so zum Selbstfindungs-Instrument. Der Aufbau einer Webpräsenz bekommt eine größere Dimension. Sie wirkt nach innen und nach außen. Wenn Sie mit ihrer ganz authentischen, rauschfreien Frequenz senden, dann können Sie sicher sein, dass die Information ankommt. Genau bei den Menschen, die Ihren Sender mögen.

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BEWUSSTSEIN: Sind Sie bereit für ein Millionen-Publikum?

Haben Sie sich schon einmal klargemacht, dass Ihr Web-Auftritt ein potentielles Millionen-Publikum hat? Es müssen aus welchen Gründen auch immer einfach nur viele Menschen die Entscheidung treffen, Ihr Angebot anzuschauen und dafür Ihre URL in einen Internet-Browser eintippen.

Stellen Sie sich das einmal bildlich vor! Sie müssen nicht gleich völlig größenwahnsinnig werden. Für den Anfang genügt ein ausverkauftes Fußball-Stadion. Und Sie stehen vorne und stellen sich und Ihr Unternehmen vor.

Warum diese Übung?
Ich will Sie sensibilisieren für das Potential, das in Ihrer Webpräsenz steckt. Vielleicht gehen Sie nach diesem Artikel anders mit Ihrer Webpräsenz um als vorher. Dann hat sich dieser Beitrag für Sie gelohnt.

Stellen Sie sich vor, Sie bereiten eine Powerpoint-Präsentation vor für eine Gruppe von 50, 500, 5000, 50.000 Menschen. Ich vermute, die Anzahl der Rechtschreibfehler, die Sie sich durch eine schlechte Vorbereitung "gönnen" wird sich mit jeder weiteren Null drastisch reduzieren.

Ist ihnen bewusst, dass zu der Veranstaltung, die Sie da im Internet anbieten, täglich mehr Besucher dazukommen? Selbst wenn pro Tag nur 10 Besucher bei Ihnen vorbeischauen...in einem Monat sind das bereits 300 und in einem Jahr 3600.
Wenn Sie jetzt Informationen auf Ihrer Webpräsenz optimieren, dann bedeutet das, dass alle zukünftigen Besucher von diesen Informationen profitieren. Und Sie und Ihr Unternehmen erst recht.

Gehen Sie sorgfältig mit Ihrem Internet-Auftritt um!
Schreiben Sie gute und möglichst fehlerfreie Texte! Klasse statt Masse. Kümmern Sie sich um die rechtlichen Aspekte Ihres Auftritts, denn wo viele Menschen sind, gibt es auch Deppen, die gerne Abmahnungen schreiben. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Seiten schnell laden und meiden Sie Billig-Hoster. Und kommunizieren Sie so, dass Sie verstanden werden. Und dann stellen Sie sich wieder die Menschenmasse vor, die Sie angesichts der Qualität Ihrer Inhalte glücklich machen. Und früher oder später zu Ihren Kunden.

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SPRACHE: Warum Init Solutions "Webpräsenzen" betreut und keine "Websites".

Ich versuche, bewusst mit meinem Wortschatz umzugehen. Denn Worte sind nicht nur Buchstaben, sondern Transportmittel. Sie transportieren Information und Energie. Das können Sie leicht testen, indem Sie sich die folgenden Worte einmal laut vorsagen und sich einfühlen: "Krieg", "Liebe", "Schmetterling", "Schlange".

Je öfter Sie ein Wort benutzen, umso mehr lohnt es sich, wenn Sie sich über dessen Wirkung auf sich selbst und Andere bewusst sind. Ich weiß nicht, wieviel hundertmal ich bereits das Wort "Website" in Wort und Schrift benutzt habe. Website...klingt irgendwie banal und inflationär. Jeder weiß, was damit gemeint ist, aber mehr auch nicht. Es ist ein energie-neutrales Wort: technisch, abgenutzt und wertlos, beinahe tot.

Intuitiv habe ich in der Vergangenheit immer mal wieder das Wort "Webpräsenz" benutzt. Heute bin ich mir darüber bewusst geworden, dass dieses Wort viel mehr Bedeutung und Energie beinhaltet als das Wort "Website". Das Wort "Webpräsenz" drückt etwas ganz zentrales und wichtiges aus: Nämlich dass eine Webpräsenz eine individuelle Ausstrahlung hat. Natürlich gibt es auch Zombie-Websites, die keinerlei Ausstrahlung haben. Wir allerdings produzieren und betreuen Webpräsenzen, bei denen ein Hauptaugenmerk darauf liegt, die Energie von Menschen und Firmen zum Ausdruck zu bringen. Beispiele gefällig?

Wie klingt das und wie fühlt es sich an, wenn Sie Ihren Auftritt im Netz in Zukunft "Webpräsenz" nennen? Stimmig? Oder unpassend? Dann sollten Sie Ihre Website noch einmal überdenken und überarbeiten. Was wollen Sie ausdrücken? Welches Ziel verfolgen Sie? Spiegelt die Website Ihre Energie wider?

Denken Sie an Ihre Mitmenschen. Welche Menschen sind Ihnen lieber? Die präsenten oder die abwesenden? Mehr Wirkung jedenfalls entfalten präsente Menschen, deren Energie man wahrnimmt.

Das Internet nimmt einen immer größeren Stellenwert ein im Leben vieler Menschen. Deshalb wünsche ich uns allen, dass wir mehr Webpräsenz erleben und weniger tote Web-Information.

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TEXTEN: Dr. Jekyll oder Mr. Hyde?

Diesen Artikel widme ich Gitte Härter, bei der ich letzte Woche ein wundervolles Seminar genießen durfte. Wir haben uns eine Woche lang erfolgreich mit der Struktur und dem Texten von Websites beschäftigt.

Mein Top-Tipp der Woche: Buchen Sie Gitte auf www.schreibnudel.de als Text-Coach, wenn Sie den Inhalten Ihrer Website den nötigen Schliff verpassen und Sie sich dabei kompetenter und äußerst symphatischer Hilfe bedienen wollen. Eine gute Investition.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Seminar will ich Ihnen gerne in den nächsten Wochen häppchenweise verabreichen. Ich bin schon seit Jahren der Auffassung, dass gute Texte im Zentrum jeder Webpräsenz stehen sollten. Jeder, der wirksam kommunizieren will, tut gut daran, sich deshalb mit dem Thema intensiv zu befassen.

Heute geht es um Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Die dazugehörige Frage lautet:

Repräsentieren Ihre Texte Sie/Ihre Firma oder könnte genauso gut ein 08/15-Zombie ihr Urheber sein?

Die Texte vieler Websites, die ich mir anschaue und von denen ich mich dann auch ziemlich schnell wieder gelangweilt verabschiede, kommunizieren reine Information.

Zu oft vermisse ich die persönliche Energie. Umso angenehmer wirkt es, wenn ich solchen Texten hin und wieder doch begegne. Mein Verstand nimmt solche Texte viel leichter auf und die Informationen wirken nicht nur auf Kopf-Ebene sondern mein ganzer Körper liest mit. Solche Texte lese ich nicht nur schneller, ich behalte auch mehr davon.

Kennen Sie Menschen, die anders sprechen als sie schreiben?
Sie hören voller Interesse zu, während so jemand mit Ihnen spricht. Dr. Jekyll. Aber sobald Sie dessen Text in Händen halten, fragen Sie sich, wo der Mensch hinter den Worten geblieben ist.

Gehen wir ein bisschen positiver an die Sache ran:
Kennen Sie Menschen, die so schreiben wie sie sprechen?

Sie wenden zurecht ein, dass das nicht immer die reine Freude ist. Gestern hatte ich das Vergnügen, die Kommentare der Facebook-Freunde meiner dem tiefsten Niederbayern entsprungenen Partnerin zu lesen. Dort ist die Welt noch in Ordnung, das Dr. Jekyll/Mr. Hyde-Phänomen dementsprechend völlig unbekannt. Stattdessen plaudert jeder in schönstem niederbayrischen Dialekt drauflos, ohne zwischen Ton und Wort zu unterscheiden.

Und auch wenn ich das eine oder andere Wort nicht verstanden habe und der Informationsgewinn ein bisschen unterhalb der Zombie-Texte liegt, kann ich Ihnen versichern: Was ich verstehe macht richtig Laune. Da kommen nicht nur Worte bei mir an, sondern echte Niederbayern-Präsenz.

Ich bin auf der schwäbischen Alb zwischen Ulm und Stuttgart in einem 500-Seelen-Dorf aufgewachsen. Und ich liebe es, meine Herkunft mit meiner Oma sprachlich zu zelebrieren, wenn ich ab und an bei ihr zu Besuch bin. Allerdings hättet Ihr dabei weniger Spaß als ich. Wie gesagt: Der Informationsgewinn für Nichteingeweihte ist suboptimal.

Deshalb: Lassen Sie uns deutsch schreiben, mit großer Informations-Klarheit.
Wir können dennoch kommunizieren, wer wir sind. Ganz ohne Dialekt. Das will geübt werden, weil wir es nicht gewohnt sind und weil unsere nichtsahnenden Deutsch-Lehrer viele von uns zu glattgebügelten Zombie-Texter erniedrigt haben.

Aber die Rückkehr zum lebendigen Schreiben geht schneller als Sie denken. Ich habe es im Text-Seminar an mir selbst erlebt. Wir waren 7 TeilnehmerInnen. Am Ende wurden alle Texte, die wir während der Woche produziert hatten, präsentiert und ich habe die Energie aller TeilnehmerInnen in den informativ geschriebenen Texten wahrgenommen.

Für heute will ich es hiermit mal belassen. Nehmen Sie Ihre Texte unter die Lupe und überlegen Sie, ob sich Ihre Persönlichkeit in Ihren Texten ausdrückt.

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KENNZAHLEN: Energie und Kundennutzen

Ich bin momentan dabei, Kennzahlen für Init Solutions fest zu legen. Mein Meta-Fokus lag dabei zunächst auf dem Kundennutzen, weil ich davon ausgehe, dass der Kundennutzen der eigentliche Zweck einer Unternehmung ist und Gewinn beim Kunden entsteht, nicht im eigenen Unternehmen.

Jetzt habe ich noch eine andere Idee: Energie-Kennzahlen. Ich gehe davon aus, dass eine Unternehmung umso erfolgreicher ist, je mehr Energie zur Verfügung steht.

Geld ist auch Energie, deshalb werden die Kennzahlen "Liquidität" und "Gewinn" sicherlich nicht fehlen.

Mein Ziel sind 5-10 Kennzahlen, die einfach zu messen sind und wirklich abbilden, wie wir energetisch dastehen.

Mit welchen Kennzahlen lässt sich also Energie messen?

- Liquidität (in verfügbarem Geld stecken Energie-Potentiale)
- Gewinn (die Energie für Weiterentwicklung)
- ROI beim Kunden (Energie aus Kundennutzen)
- Kundenzufriedenheit (diese Energie mag ich besonders)
- Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter (schafft energievolles Betriebsklima)
- passende Kunden (verbessert den Teamgeist)
- Vertrauen in Kunden und Mitarbeiter (spart Zeit und Geld und damit Energie)
- Qualität der Methoden und Systeme (Energie-Effizienz)

- Qualität der Unternehmens-Vision (Energie-Bündelung)

Soweit mein erstes Brainstorming. Ich bin schon ganz zufrieden damit.
Jetzt müssen wir die Kennzahlen einführen und messen. Und entsprechend handeln.

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METHODEN: Nachhaltigkeit zählt

Zunächst mal ein Beispiel für eine wirksame und nachhaltige Methode:

37signals (die Macher von Basecamp) und deren Verfahren, mit Kundenwünschen umzugehen:
Viele Menschen benutzen die Online-Applikationen von 37signals. Deshalb wandern täglich und reihenweise Kunden-Wünsche in den 37signals-E-Mail-Account, die die Software verbessern und erweitern sollen.
Jason Fried vertritt die Auffassung, dass man sich den Kundenwunsch weder aufschreiben noch aktiv merken soll. Seiner Erfahrung nach werden die wichtigen Dinge sich wiederholen. D.h. immer wieder werden Kunden ein bestimmtes Feature nachfragen, das wirklich wichtig und wirkungsvoll ist. Erst dann ist der Moment gekommen, an dem sich 37signals mit dem neuen Feature beschäftigt.

Eine fantastische Methode. Sie benötigt keinerlei Aufwand. Mit eingebauter Intelligenz. Gleichsam ein Sieb, das gute Ideen ausfiltert, ohne sich
eine Sekunde zu viel mit den weniger wirksamen Kundenwünschen zu beschäftigen.

Ich habe im Laufe der letzten 3 Jahre auch einige solcher Methoden ausfindig gemacht, auf die ich in zukünftigen Blog-Einträge näher eingehen werde.
Unglaublich wirkunsvoll, unglaublich einfach. So einfach, dass sie Spaß machen und ich gar nicht merke, dass es sich um eine Methode handelt.

Ich überlege mir immer, ob ich eine Methode mein ganzes Leben lang anwenden könnte und wollte.
Bei vielen Methoden, die in Fachbüchern kommuniziert werden: Klares Nein. "Balanced Scorecard", "Multivariate Analysen", "ISO9000". Da komme ich ins Schwitzen, obwohl ich früher einmal Betriebswirtschaft studiert habe. Diese Methoden haben natürlich ihre Berechtigung, insbesondere in Großkonzernen und in Hörsälen. Für kleine Unternehmen an der Basis aber funktionieren sie nicht. Außerdem sind sie mir zu kopflastig.

Gute Methoden zeichnen sich dadurch aus, dass sie wenig Energie verbrauchen.  Und sehr gute Ergebnisse produzieren. Das hat zur Folge, dass ich diese Methoden ständig anwende und kaum Disziplin dafür aufbringen muss. Und dauerhaft angewandte Methoden bringen den Erfolg. Weil ständig angewandt heißt: die ständige Möglichkeit der Verbesserung. Und das ist es, was Unternehmen erfolgreich macht.
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MENSCHEN: Hans Peter Zimmermann (HPZ)

Hans Peter Zimmermann ist Unternehmensberater und Erfolgs-Trainer. Seite Arbeit hat ein hohes Wirk-Potential: Die Bücher verkaufen sich gut, seine Seminare sind voll und ich habe viele seiner Gedanken verinnerlicht. Bestimmt werde ich früher oder später auch ein Seminar buchen.

HPZ setzt nicht nur am Unternehmen an, sondern zielt insbesondere darauf ab, die Potentiale der Menschen frei zu legen, die ein Unternehmen führen.
Oft steckt hier nämlich weit mehr Potential und Energie drin als in der klassichen Unternehmensberatung. Dabei arbeitet er schwerpunktmäßig mit Hypnose.

Seine Bücher, Newsletter, Blogeinträge, Podcasts und Videos sind voller Ideen und Energie. HPZ ist ehrlich, mutig und erfolgreich. Und er kommuniziert so klar, dass ich jeden seiner Gedanken nachvollziehen kann. Allein das macht ihn fast schon einzigartig.

Seit ich vor 2 Jahren begonnen habe, mich mit HPZ zu beschäftigen, frage ich mich, ob ich seine Website www.hpz.com einfach nur als Fehltritt interpretieren soll oder als großartiges Zeichen dafür, dass Inhalt über Design siegt.
Momentan denke ich: kein Inhalt der Welt hat es verdient, so dargestellt zu werden.
Möglicherweise ist HPZ einfach ein bisschen zu egoman, um mal einen Webdesigner mit ins Boot zu holen.

Hans Peter Zimmermann verbiegt sich für niemanden. Und das finde ich richtig gut.
Und ein bisschen Egomanie halte ich für gesund, das bestätigen mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass psychisch gesunde Menschen sich ständig überschätzen und (leicht) depressive Menschen die Realisten unter uns sind.

Veröffentlicht in Inspirierende Menschen