Hans Peter Zimmermann ist Unternehmensberater und Erfolgs-Trainer. Seite Arbeit hat ein hohes Wirk-Potential: Die Bücher verkaufen sich gut, seine Seminare sind voll und ich habe viele seiner Gedanken verinnerlicht. Bestimmt werde ich früher oder später auch ein Seminar buchen.
HPZ setzt nicht nur am Unternehmen an, sondern zielt insbesondere darauf ab, die Potentiale der Menschen frei zu legen, die ein Unternehmen führen.
Oft steckt hier nämlich weit mehr Potential und Energie drin als in der klassichen Unternehmensberatung. Dabei arbeitet er schwerpunktmäßig mit Hypnose.
Seine Bücher, Newsletter, Blogeinträge, Podcasts und Videos sind voller Ideen und Energie. HPZ ist ehrlich, mutig und erfolgreich. Und er kommuniziert so klar, dass ich jeden seiner Gedanken nachvollziehen kann. Allein das macht ihn fast schon einzigartig.
Seit ich vor 2 Jahren begonnen habe, mich mit HPZ zu beschäftigen, frage ich mich, ob ich seine Website www.hpz.com einfach nur als Fehltritt interpretieren soll oder als großartiges Zeichen dafür, dass Inhalt über Design siegt.
Momentan denke ich: kein Inhalt der Welt hat es verdient, so dargestellt zu werden.
Möglicherweise ist HPZ einfach ein bisschen zu egoman, um mal einen Webdesigner mit ins Boot zu holen.
Hans Peter Zimmermann verbiegt sich für niemanden. Und das finde ich richtig gut.
Und ein bisschen Egomanie halte ich für gesund, das bestätigen mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass psychisch gesunde Menschen sich ständig überschätzen und (leicht) depressive Menschen die Realisten unter uns sind.
Nischen sind wichtig. Das weiß mittlerweile jeder.
Aber nicht die Nische per se entscheidet über den Erfolg eines Geschäftsmodells, sondern die richtige Größe der Nische.
Branchenübergreifend gilt dies deshalb, weil eine zu kleine Kundenzielgruppe sehr schwer zu erreichen ist. Es fehlen die Bindeglieder zwischen den einzelnen Teilnehmern. Empfehlungsmarketing z.B. wird dann uneffektiv.
Speziell für den Bereich Online-Marketing gibt es noch ein wichtiges Argument gegen zu kleine Nischen: Denn diese verhindern Folgeaufträge beim Bestandskunden und erhöhen die Gefahr, dass der Kunde zu einem anderen Anbieter wechselt, der mehrere Dienstleistungen aus einer Hand anbieten kann.
Unsere Fokusierung auf den Investitions-Gedanken, also ein Fokus auf den betriebswirtschaftlichen Aspekt von Online-Dienstleistungen, schafft Profil, ohne dass wir uns zu sehr auf wenige Dienstleistungen beschränken müssten.