KUNDENNUTZEN: Denk an Deine Kunden, wenn Du Website-Texte schreibst!

Kunden-Nutzen zahlt sich aus und steht bei uns deshalb auf der Prioriäten-Liste ganz weit oben.

Heute ist mir aufgefallen, dass wir (potentiellen) Kunden auch dann bereits nutzen können, wenn diese noch gar nicht zum Kunden geworden sind.

Ich habe mir die Texte unserer Website durchgelesen. Wie viele andere Agenturen machen auch wir den Fehler, ab und an Begriffe zu gebrauchen, die nicht für jedermann verständlich. "SEO" zum Beispiel oder "Conversions". SEO bedeutet Suchmaschinen-Optimierung und Conversion bedeutet Zielerreichung.

Ich überprüfe gerade unsere Website daraufhin, ob unsere potentielle Kunden durch solche unnötige Fach-Termini am Lesefluss gehindert werden. Denn eins ist klar: Je schneller unser neuer Kunde kapiert, was wir kommunizieren wollen, umso besser für ihn und für uns.

Er spart Zeit, Energie und Unlust- Gefühle. Wir kommen schneller zum Deal. Es ist wichtig, sich klarzumachen, dass das Ziel, den eigenen Kunden soviel Nutzen zu bringen wie möglich, bereits vor Projektbeginn ein bestimmtes Verhalten erfordert.

Kunden-Perspektive heißt, Kunden zu lieben. Wer seine Kunden liebt, der kommuniziert so, dass diese alle Informationen verstehen, ohne jemals ins Stocken zu kommen. Das erzeugt ein gutes Gefühl und oftmals den Wunsch nach mehr.

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ZITAT: "Ich habe nie Marketing gemacht, ich habe immer nur meine Kunden geliebt!“ (Zino Davidoff)

Eine interessante Aussage.

Das ist äußerst effektiv. Ich muss mich nicht mehr um alle möglichen Marketing-Maßnahmen kümmern, sondern kann mich voll und ganz auf diese Eigenschaft konzentrieren.

Außerdem visionär insofern, als ich finde, dass isolierte Marketing-Abteilungen uneffektiv sind. Vielmehr ist alles, was ein Unternehmen tut, Marketing. Auch das kommt in dem Zitat gut zum Ausdruck.

Wenn ich meine Kunden liebe, dann sorge ich automatisch für Kundennutzen und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Und Kundennutzen führt auch zu guten Umsätzen. Eine fast schon spirituelle Symbiose aus Ökonomie und Inspiration.

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KONTROVERS: Virales Marketing - Wunderwaffe oder nichts als Schall und Rauch?

VIRALES MARKETING verspricht große Wirkung für kleines Geld.

Nicht selten werde ich damit von freudestrahlenden Kunden empfangen, die im viralen Marketing die Lösung für ihre Marketing-Probleme sehen.

Im Dienstleistungsbereich ist VIRALES MARKETING ein zumeist wirkungslos verpuffendes Strohfeuer. Uneffektiv investierte Zeit in eine Maßnahme, die am Ende doch niemanden wirklich interessiert, geschweige denn nachhaltig beeinflusst.

Virales Marketing konzentriert sich nicht auf eine Zielgruppe, sondern geht auf alle los, obwohl niemand danach gefragt hat. Wie ein effektiver Grippevirus. Mag sein, dass sich der eine oder andere davon anstecken lässt. Bevorzugt Menschen, deren Werbe-Immunsystem nicht gänzlich intakt ist.

Wenn ich Marketing betreibe, dann bevorzuge ich Kunden, die im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte sind. Ich möchte gerne Menschen ansprechen, die sich wirklich für mein Produkt oder meine Dienstleistung interessieren. Denn es hat auch Folgewirkungen, wenn eine Horde Grippekranker auf mich und meine Firma zugerollt kommen: Ich muss Energie aufwenden, um mich mit Infizierten auseinanderzusetzen.

Klar...auch im Dienstleistungs-Bereich entfachen Virale Marketing-Kampagnen manchmal eine gravierende Wirkung...das heißt aber noch lange nicht, dass diese Wirkungen immer ökonomisch sinnvoll sind. Insbesondere langfristig.

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